Digitale Hochschulangebote gestalten

Autor(en)

Marcus Flatten, Utz Lederbogen, Klaus Herkenrath, Patrick Honecker, Elke Theobald, Eva Tritschler

Preis

24,99 € (136 Seiten, PDF)

Inhalt

  • Zeige Dein Gesicht – die Website als Visitenkarte

    Einführung zum Thema mit 10 goldenen Regeln für Ihre Website

    Utz Lederbogen

    Das Internet ist das zentrale strategische Kommunikations- und Marketinginstrument der Hochschulen und Forschungsorganisationen. Was das World Wide Web auszeichnet, ist die hohe Geschwindigkeit der Kommunikation und der räumlich uneingeschränkte Verbreitungsgrad. Hinzu kommt die Multimedialität durch Texte, Bilder, Audio- und Videoelemente. Gleichzeitig wird der Dialog mit den Zielgruppen erleichtert. Schritt für Schritt wird Ihnen hier die Konzeption einer Website vorgestellt. Sie lernen, wie Sie eine Website anlegen von der Planung bis zum Betrieb (Launch). Dabei ist die Konzeption eines Webauftritts kein abgeschlossenes Projekt, sondern eher ein Prozess. Nach dem Launch muss die Website weiter gepflegt und ständig ergänzt, später eventuell überarbeitet werden (Relaunch). Wichtig ist, die Website in eine umfassende Kommunikationsstrategie der Organisation einzubinden. In dieser kurzen Einführung erfahren Sie, wie wichtig es ist, das Instrument Website richtig einzusetzen. Zudem haben wir hier für Sie 10 goldenen Regeln für Ihre Website zusammengestellt.

  • Ohne Planung geht es nicht

    Von der Ist- und Soll-Analyse bis zur Kalkulation

    Utz Lederbogen

    Ein erfolgreiches Projekt braucht eine solide Planung. In den Arbeitsschritten Analyse und Strategie werden die Grundlagen für die Projektentwicklung gelegt. Die Bearbeitung ist erfolgskritisch. Fehler, die hier passieren, lassen sich später nur mit einem erheblichen Aufwand korrigieren. Komplexe Website-Entwicklungen bedürfen auch einer sauberen Kalkulation. Sie schafft nicht nur Transparenz gegenüber dem Auftraggeber, sondern auch die Gewissheit, dass der Web-Auftritt nicht in der Konzeptionsphase plötzlich an fehlenden Finanzmitteln scheitert.

  • Organisieren und konzipieren

    Vom Grob- zum Feinkonzept

    Utz Lederbogen

    Das Grob- und Feinkonzept ist die Basis für den Erfolg Ihrer Website. Nach dem Webcheck zur Konkurrenzanalyse definieren Sie die wichtigen Zielgruppen und legen die Ziele für die Website fest. Auch die technischen Voraussetzungen sollten bereits im Grobkonzept geprüft werden. Im Feinkonzept geht es um die Entwicklung der Informations- und Navigationsarchitektur und das Design der Website. Zum Schluss entstehen die ersten Testseiten.

  • Schlagzeile, Teaser, Hyperlink

    Die Website entsteht

    Utz Lederbogen

    Grob- und Feinkonzept sind abgestimmt, das Design Ihres Webauftritts festgelegt. Jetzt geht es um die Umsetzung; die Phase, die am längsten dauert. Texte, Bilder, Grafiken, Audio- und Videosequenzen müssen produziert werden. Kurz darauf startet die Programmierung, und bevor der Online- Auftritt dann freigeschaltet wird, sollte er einem Usability-Test unterzogen werden.

  • Mit Suchmaschinenmarketing auf Top-Positionen bei Google & Co

    Setzen Sie Suchmaschinen gezielt für die Steigerung Ihrer Visibilität im Internet ein!

    Elke Theobald

    Wer im Internet Erfolg haben will, muss von den relevanten Zielgruppen und von der Presse auch gefunden werden. Suchmaschinen sind für alle Presseverantwortliche eine Chance, bei relevanten Fragestellungen in den Fokus der Suchenden zu gelangen. Im nachfolgenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihre Themen aufbereiten müssen, was es beim Texten zu beachten gilt und wie Sie ihre Website aufbauen sollten, um bei Google & Co. in Zukunft auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisseiten gelistet zu werden.

  • Wissenschaftskommunikation 2.0

    Mit Blogs und Podcasts zur „digitalen Reputation“

    Marcus Flatten

    Das so genannte Web 2.0 bietet völlig neue Wege, mit Zielgruppen in Kontakt zu treten. Die wichtigsten Formate – Blogs und Podcasts – sind fast kostenlos, ihre Anwendung leicht zu erlernen. Richtig eingesetzt erreichen Sie damit in kurzer Zeit ein breites Netzwerk an Lesern oder – bei Podcasts – Zuhörern. Voraussetzung ist allerdings, dass Sie manches, was Sie in diesem Band über klassische Kommunikation gelesen haben, im Web 2.0 wieder über Bord werfen.

  • Mobile Wissensportale

    Innovative Kommunikation mit dem Handy

    Patrick Honecker

    Über immer mehr Kanäle wird Kommunikation möglich und nötig. Die Interessen einzelner Zielgruppen verändern sich und damit auch die Nutzung unterschiedlicher Informationsquellen und Kommunikationstools. Die Hochschulen müssen künftig die Studierenden da abholen, wo sie sich aufhalten: im Internet, in den Web 2.0.-Communities und auf dem Handy. Es ist die richtige Zeit für mobile Wissensportale. Damit erreichen Sie die Studierenden überall und können ihre Kommunikation optimieren.

  • Podcasting

    Videos in der hochschulbasierten Wissenschaft

    Klaus Herkenrath

    Modernisierungsprozesse generieren nicht allein Erkenntnisgewinn, sondern auch neue Methoden der Verständigung: Video- oder Audiobeiträge und -serien, die auf individuelle Rechner – mobil oder feststehend – heruntergeladen werden können, zählen dazu. Für die Wissenschafts-PR wird Podcasting bisher wenig genutzt. Zwar finden sich online einzelne Image-Videos und solche für das Fernstudium sowie zu Lernzwecken in Medien-Studiengängen, doch besteht Anfang 2009 bundesweit nur ein Projekt zur systematischen Entwicklung von Podcasting als Instrument der Wissenschaftskommunikation: das Projekt Sehen, Hören, Verstehen an der Universität Bonn. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert erstmals ein solches Projekt. Beteiligt sind elf Sonderforschungsbereiche und das Exzellenz-Cluster Mathematik der Uni Bonn. Projektleiter ist der Pressesprecher der Universität. Der Projektkoordinator ist Autor dieses Beitrages. Der folgende Beitrag stellt am Beispiel des Projektes Sehen, Hören, Verstehen vor, was Podcasting als Instrument der Wissenschaftskommunikation bedeuten kann und unter welchen Bedingungen es im System Hochschule sinnvoll realisierbar erscheint.

  • Meine Zeitung geht online

    Eva Tritschler

    Wer eine Online-Zeitung macht, muss sich darüber im Klaren sein, dass er damit eine Dauerbaustelle einrichtet. Deshalb muss das Projekt genau vorbereitet, die Akteure für die technische Realisierung und für die Inhalte müssen gefunden werden. Der folgende Beitrag kann in der Kürze nicht alle Fragen beantworten, aber er gibt Hinweise auf die wichtigsten Punkte, die beachtet werden müssen, vor allem auch im Hinblick auf die redaktionelle Arbeit, wenn die Zeitung endlich online ist.

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